Internationale Bildungs-und Begegnungsstätte “Johannes Rau” Minsk

Bildungsprogramme

Wie schreibt man über Freiwillige. Soziales Interview: Besonderheiten in der Organisation, Durchführung und Verbreitung

Soziales Interview und Engagement gehörten zum Thema des 3. Moduls des Bildungskurses „Standards der Journalistik: wie schreibt man lebhaft und richtig über Gesellschaftsleben“, der am 10.-11. Juli in der IBB „Johannes Rau“ stattgefunden hat.

Die Teilnehmer machten sich mit den Verfahren bei der Durchführung des sozialen Interviews bekannt: Vorbereitung, Strukturaufbau, ethische Normen bei seiner Durchführung; erwarben theoretische Kenntnisse über Freiwilligenbewegung in Belarus und eine Reihe von praktischen Empfehlungen zur Suche, Erarbeitung und Darbietung der Informationen zum Thema Freiwilligenbewegung.

Am 10. Juli wurde für die Teilnehmer des Kurses ein Treffen mit den Vertretern der Botschaft der Bundesrepublik Deutschland in Belarus Martin Giese, Leiter des Referats für Presse und Anika Schäfer, Referentin für Kulturreferat organisiert. Im Rahmen dieses Treffens erfuhren die Teilnehmer über freiwilliges Engagement in Deutschland und hatten die Möglichkeit, ihre Fragen zum Thema zu stellen.

Am 11. Juli besuchten die Teilnehmer die Gesellschaftliche Organisation „Liga für Engagement von Jugendlichen“, die mit den Freiwilligen aus Belarus und anderen Ländern arbeitet.

Auch wurde für die Teilnehmer des Kurses ein Treffen mit der deutschen Freiwilligen Laura Kaden organisiert, die ihnen berichtet hat, warum sie gerade nach Belarus gekommen ist und mit Freude ihre Eindrücke über das Land, seine Leute und Kultur teilte.

Als Moderator des Moduls war die Medienexpertin Marina Sagorskaja. Als belarussische Experten nahmen der Koordinator der Initiative „Haus der Verständigung“ Maksim Podberjoskin und der Vorstandsvorsitzende der Internationalen gesellschaftlichen Vereinigung „Verständigung“ Andrej Machanjko teil.